Eine riesige Auswahl an Produkten und Herstellern macht die Entscheidung nicht unbedingt leichter. Daher hilft es, die Auswahl vom tatsächlichen Einsatz aus zu denken:
Tätigkeit und Gefährdung
Am Anfang steht die Frage: Was wird eigentlich gemacht und welche Gefährdungen bestehen dabei?
Bei unseren Begehungen betrachten wir beispielsweise die Tätigkeiten am Arbeitsplatz, die bestehenden Risiken und die erforderliche Schutzwirkung. Auf dieser Grundlage können konkrete Empfehlungen und PSA-Pläne entstehen.
Erforderliche Schutzwirkung
Ist die Gefährdung bekannt, lässt sich bestimmen, welche Schutzwirkung für die Ausrüstung der Mitarbeiter benötigt wird.
Damit verändert sich auch die Perspektive auf die Beschaffung: Statt aus einer Vielzahl von Produkten auszuwählen, steht zunächst die konkrete Anforderung im Mittelpunkt.
Normen und Anforderungen
PSA muss darüber hinaus die für den vorgesehenen Einsatz relevanten Anforderungen erfüllen. Bei unserer PSA-Auswahl und -Versorgung gehört deshalb auch die Berücksichtigung entsprechender Normen und Vorschriften dazu.
Passform und Tragekomfort
Die technischen Anforderungen sind nur ein Teil der Auswahl. Unterschiedliche körperliche Voraussetzungen sowie besondere Seh- oder Höreinschränkungen und lange Tragezeiten können zusätzliche Anforderungen an PSA stellen. Standardlösungen können dann zulasten von Tragekomfort, Sicherheit und Akzeptanz gehen. Irgendwo verlinken: Individuelle PSA
Deshalb sollte bei der Frage nach der passenden PSA auch beantwortet werden: Passt die Schutzausrüstung nicht nur zur Tätigkeit, sondern auch zu den Menschen, die sie täglich tragen?
Verfügbarkeit und Versorgung
Und schließlich muss die passende PSA im Arbeitsalltag auch verfügbar sein. PSA sollte nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Auswahl betrachtet werden. Auch Verfügbarkeit, Beratung, und Auswahl behalten wir bei unserem herstellerneutralen PSA-Service gemeinsam im Blick.